Diese Website verwendet Cookies.

Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Weitere Informationen über Cookies finden sie in unserer Erklärung zum Datenschutz.

ZustimmenImpressumDatenschutz

WAZ 28.12.2018: Auch zweiter Teil der Serie ist gesichert

(Beitrag vom 28.12.2018 korrigiert am 11.02.2019)

Eine Meldung, die bereits am Heiligen Abend "durchgesickert" ist, fand inzwischen seine Bestätigung: Die AOK WLS 2019 ist nicht mehr durch Spielansetzungen der Dritten Fußball-Bundesliga gefährdet:


Bescherung der besonderen Art: Auch zweiter Teil der Serie ist gesichert

Was in den letzten Wochen zum Aufreger des Monats avancierte führte nun zum guten Ausgang der Episode um die Spielansetzungen des DFB in der Schauinslandreisen-Arena in Duisburg. So titelt die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) Duisburg in ihrer Ausgabe vom 28.12.2019 "Auch zweiter Teil der Serie ist gesichert"

Weiter heißt es: "Noch einmal Aufatmen beim ASV Duisburg: Die Winterlaufserie ist nun komplett gesichert. Der Deutsche Fußball-Bund hat das Drittliga-Fußballl-Spiel des KFC Uerdingen gegen Preußen Münster in der Duisburger Arena auf Montag, 25. Februar 2019, angesetzt. Somit gibt es keine Überschneidung mit dem zweiten Teil der Winterlaufserie zwei Tage zuvor.
Die ASV-Serie stand auf der Kippe, weil ursprünglich zum ersten Termin zeitgleich ein KFC-Heimspiel angesetzt war. Dieses hat der DFB bereits verlegt."

Dank des ASV an alle Akteure, die den geplanten Auftakt und das Intermezzo der WLS 2019 möglich gemacht haben

Es ist bei der Gemengelage um die Spielansetzungen des DFB und die konzertierte Vorgehensweise aller Beteiligten für den ASV schwierig, den jeweiligen Anteil eines Akteurs am Gelingen der Bemühungen, die WLS 2019 wie geplant starten zu lassen, zu bestimmen. Deshalb hat der ASV seine große Freude über den Erfolg und den Dank für den Einsatz in persönlichen Briefen zum Ausdruck gebracht. Wichtig für den ASV war, zu erleben, dass die Winterlaufserie ein hohes Maß an Wertschätzung in der Stadt Duisburg erfahren durfte und sich alle Akteure aufeinander zu bewegt haben - letzlich und ganz entscheidend auch der Deutsche Fußball-Bund.