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2. Absage T-Shirt- u. Medaillen-Ausgabe, Leihchip-Rückgabe u. Auszeichnungen

(Beitrag vom 10.03.2020 korrigiert am 13.03.2020)

Das Duisburger Gesundheitsamt hat einen Strich durch unsere Planungen genacht.

Einerseits wurden die Läufe abgesagt und andererseits sollen die Teilnehmer*Innen doch wieder zusammenkommen, um ihre WLS-T-Shirts abzuholen. Ihre Leihchip sollen sie zurückgeben und evtl. auch noch eine bestellte Medaille abholen. Und wer zu den Sieger und Platzierten gehört, darf seine Preise in Empfang nehmen. "Wie passt das zusammen? 

Nach heutigem Stand überhaupt nicht, wie man an der aktuellen Entwicklung wie oben beschrieben sieht!


Das war unsere Ansage nach der 1. Absage ...
... Keiner muss am 14. März zu uns kommen sondern kann die von uns angebotenen Möglichkeiten nutzen!
Inzwischen ist klar: Am Samstag, 14.03., läuft im Leichtathletikstadion und drumherum nichts!
Die erste Absage der Läufe war für alle Beteiligten schon schlimm genug. Sich danach mit sachlicher Kritik aus dem Teilnehmerkreis auseinandersetzen zu müssen, ist auch normal und eingeplant. Unsachliche Kritik machte die Angelegenheit nicht besser vor allem, wenn der Kritiker den Eindruck erweckte, dass er vor dem Verbreiten von Kritik nicht nachgedacht hat. Sorry, das musste mal geschrieben werden.

Alles das, was wir danach auf die Schnelle für den 14.03. organisiert haben, war ein Angebot an die Betroffenen. Es war eine Möglichkeit, die eigenen Erwartungen erfüllt und Fragen beantwortet zu bekommen. Folgende Fragen standen im Raum: "Wie bekomme ich jetzt mein T-Shirt? Bleibe ich jetzt auf meinem Leihchip sitzen und werde mit den dem Kaufpreis belastet? Meine bestellte und bezahlte Medaille hätte ich auch sehr gerne; aber wann und wo kriege ich die jetzt? Sieger und Platzierte stellen sich die Frage: "Gibt es eine Siegerehrung? Wann und wo kriege ich eine ausgelobte Auszeichnung, einen Preis?"

Der Grund der ersten Absage war, dass wir die Erwartungen der Behörden, Massengedränge vor, während und nach den Läufen mit über 1.000 Teilnéhmern zu verhindern, nicht erfüllen konnten. Das hätten wir jedoch bei der Ausgabe der T-Shirts, der Medaillen, der Preise und der Leihchip-Rückgabe erfüllen können. Für uns galt und gilt: Ihr könnt sicher sein, dass wir dem Schutzbedürfnis der Teilnehmer*Innen Rechnung tragen und für vertretbare Rahmenbedingungen sorgen:

1. Massengedränge vermeiden durch ein Zeitfenster von 11 - 16 Uhr.
2. Kritische räumliche Verhältnisse vermeiden - dadurch, dass wir z. B. die Ausgabe der T-Shirts nach außen auf die Haupttribüne verlegen.
3. Kein Ausschank von Speisen und Getränken - allenfalls gibt es ein Sixpack 0,0%-Krombacher Bier zum Mitnehmen.
 
Auf dieser Basis bestand eigentlich auch ein Konsenz mit den örtlich zuständigen Behörden. Zumal wir betonten und das auch so über unsere Info-Kanäle kommunizierten:

"Du muss für Dich selbst entscheiden, was für Dich unzumutbar ist."

Die Verschärfung der behördlichen Auflagen im Verlauf weniger Stunden führte dann letztlich bei uns zu der Entscheidung, alle Möglichkeiten
einer "Rudelbildung" mit mehr als 200 Personen auszuschließen, und unsere Pläne für den 14.03.2020 aufzugeben.


aktualisiert 13.03.2020, 13 Uhr/PHy